einfach EVOlution - einfach entwickeln
Leben ist Evolution ~ Lernen und Weiterentwicklung

Evolutionspädagogik®: die einfache Art der Problemlösung.

EVO wirkt alltagstauglich und nachhaltig auf Verhaltensauffälligkeiten, Blockaden und Lernprobleme. 

Angebot

Einzelberatung, Fachberatung, Vorträge, Workshops, EVO-Gruppen (hier klicken)


Zielgruppe

Kindergartenkinder, Volksschulkinder, Jugendliche, Erwachsene (hier klicken)


Ausbildung

Du willst selbst Evolutionspädagogin werden? Erfahre mehr.. (hier klicken)



Das ist Evolutionspädagogik:

Einfach durchs Leben mit der Evolutionspädagogik®

Evolutionspädagogik® ist eine praktische Pädagogik, die von Ludwig Koneberg und Silke Gramer-Rottler am Institut für praktische Pädagogik in München entwickelt wurde. Unzureichende Vernetzungen im Gehirn können in Lernproblemen und Verhaltensschwierigkeiten sichtbar werden. Die praktische Pädagogik basiert auf Lern- und Gehirnforschung und kombiniert auf Basis neurologischer Gehirnforschungen moderne Kommunikationstechniken, Pädagogik, Evolutionslehre, Philosophie, NLP, Kinesiologie und Natur und Kunst.


Das Ziel der Evolutionspädagogik® ist es schnell, einfach und mit Spaß die Vernetzungen im Gehirn durch bestimmte Bewegungsübungen nachzuholen und neu zu integrieren.

Ein Beispiel aus meiner Praxis:
Die Mutter kam mit ihrem Kind und berichtete mir, dass ihr Kind (3 Jahre) andere Kinder beißt, kratzt und schlägt, wenn ihm Spielsachen weggenommen werden. Ich fragte sie nach der Entwicklung ihres Kindes und ob es gekrochen ist (wie z.B. ein Reptil). Die Mutter erzählte mir, dass ihr Kind gleich nach dem robben gekrabbelt ist. Mithilfe der Evolutionspädagogik® kann durch eine Übung das Bewegungsmuster nachgeholt und somit neu integriert werden. Wir führten die punktgenaue Übung durch und das Kind hat nun gelernt inne zu halten bzw. abzuwarten anstatt loszulegen und zuzuschlagen. In der nächsten Auseinandersetzung mit Kindern, wartete das Kleinkind schon ab, was das andere Kind mit seinen Spielsachen wohl vor hatte, anstatt sein „Eigentum“ zu beschützen und in alte Verhaltensmuster zu fallen. 


Einfach BLOCKADEN lösen

Stressbedingte Situationen lösen in unserem Gehirn Blockaden aus. Die Blockaden können aus vielen Gründen entstehen. In der Evolutionspädagogik® besprechen wir jedoch nicht das Thema, sondern gehen sofort in Bewegung zu den 7 Stufen.

Ein Beispiel aus meiner Praxis:  
Das Kind hat zuhause alles gelernt und gekonnt, laut dem Vater (von Beruf Lehrer) stand einer eins nichts im Wege. Bei der Prüfung jedoch konnte der gelernte Schulstoff nicht mehr abgerufen werden. Die Mutter verstand es nicht. Auch die Lehrerin meinte, dass er im Unterricht immer gut mitarbeiten würde.  In der Einzelberatung fanden wir heraus, dass es sich um eine Blockade im limbischen System handelt. Im Gespräch erzählte mir die Mutter, dass das Kind nicht gekrabbelt sei. So stimmten meine Erkenntnisse mit dem Erlebten überein. Wir fanden mittels Muskeltest die punktgenaue Übung heraus und führten sie durch. Das Kind machte die Übungen zuhause weiter und die Mutter berichtete mir, dass bereits bei der nächsten Prüfung kein „Black-out“ mehr eingetreten ist.


Die Krabbelbewegung ist aufgrund der dabei entstehenden intensiven Vernetzung von linker und rechter Gehirnhälfte von großer Bedeutung. Die Zusammenarbeit der Gehirnhälften, sowie den Zugriff auf die beiden Gehirnhälften zu haben, prägt den Lese- und Schreibprozess.


7 Stufen 7 Sicherheiten

Die Evolutionspädagogik® orientiert sich an der Evolutionstheorie nach Darwin. Der Mensch durchlebt im Laufe seiner langsamen Aufrichtung 7 Gehirnentwicklungsstufen. Bis zum dritten oder vierten Lebensjahr, durchleben Organe und Motorik sowie der ganze Körper sämtliche Stufen der Evolution. Anfänglich schwimmt der Mensch im Mutterleib (FISCH). Danach robbt er auf dem Bauch (AMPHIBIE). Anschließend beginnt er zu kriechen (REPTIL). Nun krabbelt er (SÄUGETIER). Dann ist er nur mehr mit Hand- und Fußflächen am Boden (AFFE), richtet sich langsam auf (URMENSCH) und schlussendlich steht er (MENSCH). 

Es ist wichtig jede Stufe durchlebt zu haben, um Gehirnentwicklungslücken zu schließen, bzw. erst gar nicht entstehen zu lassen.


Entwicklungsstufe übersprungen? - einfach nachholen

Wird ein Bewegungs- und Entwicklungsvorgang ausgelassen oder nicht ausreichend durchlebt, ist die Vernetzung nicht bzw. nicht vollständig gegeben. Die ausgelassene Stufe kann sich auch auf anderen Entwicklungsebenen zeigen. Mit Bewegungs- und Muskeltests, die Reaktionen auf bestimmte Reize zeigen, kann herausgefunden werden, welche gezielte Übung der Kunde braucht. Die punktgenaue Übung wird durchgeführt und das Bewegungsmuster kann nachgeholt und neu integriert werden.  Die Festigung der einzelnen Gehirnentwicklungsstufen wirkt sich positiv auf Lernschwierigkeiten, sowie Defizite im Verhalten aus. Durch das Bilden von neuen Synapsen im Gehirn kann der Kunde sich individuell entfalten und schwierige Situationen ohne Stress meistern.

Ein Beispiel aus meiner Praxis: 
Die Mutter kam mit ihrem Kindergartenkind in meine Praxis und erzählte mir, dass ihr Kind nicht gerne zum Turnen mitging. Balancieren und klettern stellen große Schwierigkeiten für das Kind dar. Ebenso tat es sich schwer, sich der Gruppe anzupassen und lebte seine Individualität.  Das Kind hat nach dem Krabbeln sofort ins Gehen gewechselt und somit die Stufe der Affenbewegung ausgelassen. Die fehlende Vernetzung zeigt sich in der Bewegung. In der Einzelberatung fanden wir die punktgenaue Übung heraus und führten sie durch. Das Kind bekam die Aufgabe mit nach Hause. Bereits nach zwei Tagen gab mir die Mutter die Rückmeldung, dass das Kind sich nun ein Freundebuch wünsche da es alle anderen Kinder im Kindergarten auch hatten. Die Woche darauf ging es mit in den Turnsaal und kletterte und balancierte so wie noch nie zuvor. 


Einfach umsetzen

Meine Erfahrungen zeigen mir immer wieder, wie wichtig es ist zuhause auch zu üben. In der Beratung rieselt das neu Erlernte in das Großhirn ein. Durch intensives Training mit Spaß, Freude und positiven Emotionen gelangt das Wissen in das limbische System. Danach tragen die vielen Wiederholungen dazu bei, das neue Bewegungs- und Denkmuster in das Kleinhirn zu integrieren und zu einer Gewohnheit bzw. zu einem automatischen Programm zu machen.  

Ein Beispiel aus meiner Praxis: 
Ein jugendliches Mädchen konnte links und rechts nicht unterscheiden, sie stand kurz vor der L17 Führerschein Prüfung, hatte Panik bezüglich des Abbiegens und wollte aus Angst nicht antreten. In der Einzelberatung setzte ich ihr einen "Linkspunkt" und testete noch die zum Thema gehörenden Übungen aus. Ihre EVO-Hausübung machte sie 3 Wochen lang täglich und zum nächsten Beratungstermin fuhr sie bereits selbst.. 


Einfach anders - Mischformer/Querdenker

Bei den meisten Menschen sind die Gehirnhälften mit den Körperhälften diagonal vernetzt (konsequente Typen). 5% der Rechtshänder und 70% der Linkshänder tragen ihr Sprachgehirn auf der selben Seite wie die Schreibhand. Diese Menschen nennt man Mischformer bzw. Querdenker. Mischformer haben einen "längeren Weg", machen Dinge auf ihre Weise, sind sehr gefühlsbetont, meist stressanfällig oder hochsensibel und verstehen andere oft nicht, da ihr Gehirn mehr Informationen aufnimmt und verarbeitet.

Ein Beispiel aus meiner Praxis: 
Eine Frau kam zu meinem EVO-Vortrag. Als der Mischformer erklärt wurde, konnte sie jeden Hinweis mit ihr selbst verknüpfen. Sie fand endlich die Antwort auf die Frage: Warum bin ich nicht so wie die anderen? Sie kam danach in eine Einzelberatung, um sich genauer zu informieren. Die Frau erzählte mir, dass sie zwar in der Schule nie die Beste war,  jedoch jedes Lied nach einmal anhören sofort auswendig und die Melodie ohne Noten nachspielen konnte. So entdeckten wir in der Einzelberatung ihr Talent und sie machte die Musik zu ihrer Berufung.



 Hinter dem Stress, liegen die Talente. (Ludwig Koneberg) 


Neugierig?                                                                                                       Entschlossen?